Impuls Workshops sind kurze praktische Einheiten, die eine Veränderung der neuronalen Ausrichtung und Verknüpfungen im Gehirn bewirken können.

 

Ablauf:

  • Wünsche formulieren und Körperreise:
    bei sich selbst ankommen und sich wahrnehmen
  • Eigenarbeit und Gruppenarbeit:
    meine Ideen finden und sich für die 
    Gedanken der anderen öffnen
  • Abschlussrunde:
    was nehme ich mit? 

Termine: 12.01./ 09.02./ 09.03.26 

Zeit: 17:00 Uhr (etwa 1,5 - 2 Stunden)

Gebühr: 35 €

 

  • Freude ist weniger Folge von Glück als eine Haltung, die das Leben bejaht
    (sinngemäß nach Elisabeth Lukas)

Der Workshop lädt dazu ein, die Freude im eigenen Leben (wieder) zu entdecken und zu kultivieren.
Auf Grundlage der Logotherapie nach Viktor E. Frankl und der Arbeiten von Elisabeth Lukas erfahren die Teilnehmenden, dass freudige Gedanken und Haltungen die seelische und körperliche Gesundheit stärken können. Es geht nicht darum, Negatives zu verdrängen, sondern das Gute bewusst wahrzunehmen, zu würdigen und zu nähren.

  • Stress verstehen und bewältigen
    Den Umgang mit Stress verbessern und mehr Sinn in den Alltag bringen 

In diesem kompakten Workshop lernen Sie, eigene Stressmuster zu erkennen und besser zu verstehen. An einem eigenen Beispiel entwickeln Sie ein realistisches Ziel und erfahren, wie Sie dieses Schritt für Schritt im Alltag umsetzen können. Gemeinsam erproben wir Übungen zur Entspannung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen – für mehr Sinn und Lebensqualität.

  • Beziehung
    Martin Buber formulierte den Satz: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“
In diesem Workshop widmen wir uns den Fragen, die Beziehungen prägen: ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind, ob wir uns sicher, geborgen und am richtigen Platz fühlen, und ob wir verstanden und angenommen werden in dem, was wir sind. Wir schauen darauf, wie gut wir unser Gegenüber wirklich wahrnehmen können und welchen Einfluss Unausgesprochenes, Geheimnisse oder alte Verletzungen haben. Ebenso beschäftigen wir uns damit, wie wir Freiräume gestalten, ohne Distanz zu schaffen, und den Umgang mit den eigenen Grenzen.