© impetusNOW GmbH Stefan Duschl
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Der Mensch handelt nicht nur gemäß dem,

was er ist, sondern er wird auch, wie er handelt.

Viktor E. Frankl

 

 

 

 

 

In unserem Leben spielen physische, aber vor allem psychosoziale Stressoren eine Rolle. Was für den einen von uns sehr stressig erlebt wird, bringt einen anderen gar nicht aus der Ruhe. Die meisten Menschen finden einen Ausgleich für ihren Stress und bleiben in Balance.

 

Wenn die Balance nicht mehr zu erreichen ist, gibt unser System Warnsignale. Wir reagieren z. B. mit schlechtem Schlaf, schlechter Verdauung, Schmerzen, Verspannungen, Schwindel, aber auch Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, depressiven Verstimmungen, Angstzuständen usw. Oftmals werden die Symptome nicht ernst genommen oder falsch gedeutet, wir stecken sie weg und vertrauen darauf, dass alles von selbst wieder ins Lot kommen wird.

 

Wer nichts gegen den Stress unternimmt, riskiert dass er sich chronifiziert. Wie die Grafik oben aufzeigt, kann es dann zu einem Teufelskreis aus chronischem Stress, chronischen Entzündungen und chronischen Schmerzen kommen. Wobei die Reihenfolge hierbei variabel ist. Neben der körperlichen Symptomatik können psychische Probleme wie Suchterkrankungen, Burnout, Panikattaken, Sinnkrisen und Existenzängste eine Rolle spielen.

 

Prävention wäre das aller gesündeste! Und wer bereits an so einem Punkt angelangt ist, sollte sich umgehend professionelle Unterstützung suchen.